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LeistungssportKanupoloKanupolo ist ein schneller Ballsport und lässt sich grob als eine Mischung aus Wasserball und Basketball im Kajak beschreiben. Die einzigartige Kombination von Ball, Boot und Wasser einerseits, sowie von Technik und Athletik andererseits macht diese Sportart insbesondere für Jugendliche interessant und attraktiv. KanuslalomKraft und Geschicklichkeit sind die wichtigsten Faktoren beim Kanuslalom. Über einem verblockten Wildfluss oder einer
künstlich angelegten Wildwasserstrecke werden 20 - 25 Tore aufgehängt. Sie müssen von den Sportlern so schnell
wie möglich durchfahren werden - teils mit, teils gegen die Strömung, was angesichts der Hindernisse und Wellen oft sehr schwierig ist.
Wer die Torstangen berührt oder gar ein Tor verpasst, bekommt dafür Zeitzuschläge. Die Strecken sind meist ca. 300 bis
350 Meter lang, so dass die Zuschauer das Rennen hautnah verfolgen können. Kanu-FreestyleWildwasserrodeo ist eine noch relativ junge Sportart, genau das Richtige für die Paddlerin / den Kanufahrer,
der die Eskimorolle beherrscht, der Action sucht, Fun, Spannung, das Besondere. Heiße Rhythmen geben den Takt an zu verwegenen
Figuren. Mut, Geschick und perfekt beherrschte Technik sind hier gefordert. Wer das Spiel mit der Walze lernen will, muss
üben, üben, üben, bis die Kräfte schwinden und die Arme länger und länger zu werden scheinen. WildwasserrennsportWildflüsse möglichst schnell im Kanu zu Befahren, das ist die Herausforderung des Wildwasserrennsports. Den SportlerInnen werden dabei gutes Reaktionsvermögen, Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit abverlangt. Der Start erfolgt in der Regel im Minutenabstand, entweder über die klassische Distanz von drei bis sieben Kilometern oder im Sprint über etwa 500 Meter. Wettkampfklassen sind Einer-Kajak (Damen und Herren) sowie Einer- und Zweier-Canadier (nur Herren). KanurennsportKanurennsport wird auf stehendem Wasser in markierten geraden Bahnen gefahren. Bis zu neun Boote treten in einem Rennen gegeneinander an.
SiegerIn ist wer zuerst die Ziellinie überquert. Vor den Finalrennen stehen in der Regel Vor- und Zwischenläufe.
International übliche Streckenlängen sind 200, 500 und 1000 Meter. Gefahren wird in den Bootsklassen Einer, Zweier und Vierer,
jeweils im Kajak (Damen und Herren) und im Canadier (nur Herren). Kanu-DrachenbootUnter dröhnenden Trommelschlägen gleiten die 13 Meter langen Drachenboote durch das Wasser.
20 PaddlerInnen bewegen die mit einem Drachenkopf geschmückten Boote vorwärts. Die Tradition des Drachenbootsports ist
über 2000 Jahre alt und kommt aus dem asiatischen Raum. RaftingRafting gibt es auch als Wettkampfsport. Meisterschaften werden nach dem Reglement des IRF abgehalten. Aus einer Gesamtwertung von mehreren Disziplinen (Slalom, Head-to-Head Race, Sprint, Abfahrt) werden die SiegerInnen ermittelt. Rafting-Bewerbe finden dabei meist auf schwerem Wildwasser statt. |
TrainingWildwasser-Rennsport in MünchenSeit 2008 bieten die Vereine ESV und FWM einmal im Monat vereinsübergreifendes Leistungssporttraining an. ![]()
Donnerstag 17:00-19.00 Uhr
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